Einladung

Gesund mobil im ländlichen Raum  - Chancen für unsere Zukunft

Am Do, 14.11.19 (Am Abend vor Leopoldi) laden wir wieder zu einer breiten Zusammenkunft aller am  LEBENSWERTEN WALDVIERTEL und am Schutz vor der geplanten Transitautobahn Interessierten und Engagierten ein.

Do, 14.November, 18:15 h, Vitis, Gasthaus Pichler,Schremser Str. 9
(http://www.gasthof-pichler-vitis.at/

Der erste Teil des Abends umfasst Vortrag und Diskussion zum Thema Gesundheit und Verkehr. Im zweiten Teil wollen wir Informationen zu Stand, Perspektiven und Planungen des LEBENSWERTEN WALDVIERTEL austauschen

Teil 1: 18:15 – 19:15h Vortrag und Diskussion Dr. Klaus Renoldner zu
Gesund mobil im ländlichen Raum  - Chancen für unsere Zukunft

Dr. Klaus Renoldner  arbeitete als Arzt im Waldviertel (langjähriger Gemeindearzt in Neupölla bis zur Pension) und in Afrika und Lateinamerika.
Heute ist er Nachhaltigkeitsforscher  und Lehrbeauftragter für Nachhaltige Entwicklung, Mobilität und Gesundheit an der MODUL University Vienna und an der University of Applied Sciences Joanneum. Er hat wissenschaftliche Arbeiten über Zusammenhänge von Gesundheit, Nachhaltigkeit und Mobilität verfasst und Lernmaterialien dazu entwickelt. 
Wir müssen immer größere Entfernungen zurückzulegen, um zu unserem Arbeitsplatz zu kommen und andere Bedürfnisse zu befriedigen. Zugleich steigen die Treibhausgasemissionen aus dem Sektor Verkehr weiter an. Worin  liegen da unsere Chancen für eine nachhaltige und gesunde Mobilität im ländlichen Raum?

Pause: 19:15h

Teil 2:  19:30
Zu  Stand, Perspektiven und Planungen des LEBENSWERTEN WALDVIERTELS – 
im Zusammenhang mit dem Schutz vor der der geplanten Transitautobahn

Einleitung (30 Minuten):

Thomas KainzBericht zu den bisherigen Aktivitäten (Kontaktgespräche mit PolitikerInnen, Gäste-Befragung usw.)

Josef Baum: Perspektiven und Pläne

Florian Kainz: Internet und soziale Medien

Peter Kastner: Positive Alternativen

Anschließend Diskussion mit dem Schwerpunkt nächster Aktivitäten, wie wir die Bewegung effektiver machen können, ob es Interesse an Bildung von Regionalgruppen gibt, und wie sich noch mehr Leute direkt einbringen können

 

Petition gegen Waldviertelautibahn
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